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Reisebericht St. Petersburg-Tallinn
(2003)
Gildard
Heidelberg, den 21. August 2003
Reisebericht Fahrradtour St. Petersburg – Tallinn vom 25.7. bis 18.8.2003
Dorothea und Wolfgang Müller hatten sich zusammen mit Verena und mir schon Ende 2002 überlegt wo wir hin fahren sollten. Dabei waren der Baikal-See, Sotschi und St.Petersburg-Tallinn in die Überlegungen einbezogen worden.
Wir entschieden uns dann letztendlich für letztere Tour.
Die Schwierigkeiten begannen bereits am Anfang der Planungsphase, denn es gab Gerüchte, dass ein Teil der Strecke entlang des Finnischen Meer-Busens in Russland Sperrgebiet seien. Hätten wir es geglaubt, hätte die Reise möglicherweise nicht stattgefunden.
Bevor Ihr weiter lest, empfiehlt es sich, einen Blick auf irgendeine Streckenkarte dieses Gebietes zu werfen.
Wir begannen also unsere Reise am 25.7. morgens um 6:00 mit Umsteigen in Frankfurt und Berlin. In Berlin empfingen uns Claudia, Saskia mit der kleinen Elisabeth, Siggi sowie Steffi und Henriette.
Da ziemlich klar war, dass der Zug Berlin/Lichtenberg – St. Petersburg keinen Speisewagen mit sich führt, hatte Steffi sich bereit erklärt, für Proviant zu sorgen. Sie hat dies mit großer Umsicht getan, nicht einmal das Bier fehlte.
Ein wenig chaotisch war schon das Einsteigen in den Zug. Er kam recht spät an, sollte aber pünktlich abfahren. Wir waren total im Stress, die Räder in einem Abteil unter zu bringen, da es keinen Fahrrad- bzw. Gepäck-Waggon gab.
Ein Abschied von den Menschen, die uns am Bahnhof getroffen hatten, war nur noch durch Winken möglich. Henriette wäre beinahe nicht mehr aus dem Zug gekommen.
Kaum hatten wir uns eingerichtet, begannen schon die Schwierigkeiten wegen der Räder. Das Reisebüro hatte uns aus Versehen Hin- und Rückfahrt-Tickets verkauft. Für die Räder hatten wir eine Reservierung, jedoch keine Fahrkarte.
Dieses Problem lösten wir dadurch, dass wir den Schaffnern nach langer, erregter Diskussion 200 Euro gaben. Ich hoffe sie sind damit glücklich geworden.
Die Route des Zuges ging über Warschau, Brest, Minsk, Orscha und Vitebsk.
Vor Warschau stellte die Schaffnerin fest, dass ein holländisches Ehepaar kein Transitvisum für Belarus hatte. Es musste dann aussteigen und irgendwie anders
nach St. P. kommen.
In Brest wurden die Waggons auf andere Achsen gehoben, was immer wieder spannend ist, da man den Eindruck hat, das Personal sei komplett betrunken.
Es hat aber dennoch reibungslos geklappt. In Minsk traf ich meinen Freund Valeri, der extra von der Datscha kam, um mich eine halbe Stunde zu sehen.
Auf der Weiterfahrt hatten wir endlich einen Speisewagen der aber „wegen des
heißen Wetters“ keine Milch und keine Eier mit sich führte, warmen Vodka
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hätten wir jede Menge trinken können. Wir taten dies nicht, sondern begnügten uns mit einem „normalen“ Frühstück..
Der nächste längere Aufenthalt war in Orscha, wo unser Waggon von denen nach Moskau, Novosibirsk und Saratow abgekoppelt wurde. Den dreistündigen
Aufenthalt nutzten wir, um Wasser und Verpflegung einzukaufen, um mit dem Taxi in die Stadt zu fahren und um nach langen Suchen einen Kaffee zu finden.
Weiter ging`s nach Vitebsk und an die Grenze nach Belarus. Dort ist gleichzeitig die Grenzkontrolle für BY und Russland.
Am 27.7. kamen wir dann in St. P. an und machten uns auf den Weg zum Hotel.
Da es ein Sonntag war, konnten wir ohne großen Stress mit unseren Rädern fahren, obwohl es teilweise doch gefährlich war, da die russischen Autofahrer es
nicht gewöhnt sind, sich die Straße mit Radfahrern zu teilen.
Der erste richtige Schock ereilte uns im Hotel St. Petersburg. Dort war nach Aussagen meiner Moskauer Freunde bereits seit März gebucht. Es stellte ich aber heraus, dass mehrere Leute sich auf einander verlassen hatten, keiner
jedoch eine Buchungsbestätigung vom Hotel bekommen hatte. Nach einigem
hektischen Suchen gelang es, Zimmer im Hotel Oktober (Oktiabrskaja) direkt am Newski-Prospekt, also im Zentrum, zu finden. Es war schrecklich laut in den Zimmern und schrecklich heiß.
Die Räder haben wir in den Zimmern mit uns übernachten lassen.
St. Petersburg ist durch die Renovierungen anlässlich der 300-Jahr-Feiern stark
aufgewertet worden. Viele Häuser in guter Lage sind renoviert, aber der „potem-
kinsche“ Eindruck bleibt doch.
Auf der Fahrt mit dem O-Bus wurden Wolfgang und mir die Geldbeutel gestohlen. Gott sei Dank hatten wir vorher wichtige Dinge wie Kreditkarten und
Führerschein daraus entfernt, sodass der Verlust sich in Grenzen hielt.
Wir besuchten die Eremitage und die Peter-Paul-Festung sowie alle anderen
uns wichtigen Stätten. Wir unternahmen eine Bootsfahrt durch die Kanäle und
versuchten das Blockade-Museum zu besuchen. Leider war es an diesem Tag
geschlossen. Auch in Puschkin konnten wir das Schloss und das Bernstein-Zimmer nicht besichtigen, da am letzten Dienstag des Monats ein spezieller
Reinigungstag (sanitarnyi den`) eingelegt wird: Und dies trotz der 300 Jahre
und des neuen Bernsteinzimmers.
Am 30.7. machten wir uns mit der Raketa (Schnellboot) auf nach Peterhof. Wir
zahlten dafür den für Ausländer festgelegten (doppelten) Preis und stiegen am
Anleger in Peterhof aus. Dort erwartete uns eine neuerliche Überraschung, denn wir wurden zunächst mit den Rädern nicht durch gelassen. Erst nach gutem Zu-
reden und dem Versprechen, die Räder nur zu schieben, durften wir durch. Die
Innenbesichtigung der Schlosses haben wir uns wegen der langen Besucher-schlangen erspart, während der Park ein Erlebnis war.
Am Nachmittag dann machten wir uns auf den Weg ins „unbekannte“ Russland,
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denn da hörte bei Lomonossow das Leningrader Gebiet auf. Wir versuchten in
dem historischen Ort Oranienbaum ein Nachtquartier zu finden. Leider erfolg-
los. Das Gästehaus stand in dieser Nacht zwar leer, aber wir konnten nicht dort
bleiben, da die Empfangsdame sagte, die Betten seien für eine morgige Gruppe bereits bezogen und sie wüsste auch nicht, wer putzen würde. Wir versprachen
doppelte Bezahlung, Ordnung und Putzen, leider vergebens.
So waren wir gezwungen weiterzufahren und unterwegs nach Quartier zu fragen.
Dies fanden wir in einem ehemaligen Ferienlager einer bankrotten Leningrader
Firma. Die Verwalterin nahm uns auf in ziemlich herunter gekommene Zimmer,
kochte uns Kartoffeln und Tee und ließ uns unter einer Wassertonne mit kalten Wasser duschen. Auch zum Frühstück bekamen wir Tee. Das restliche Essen und Trinken hatten wir uns in einem Geschäft in der Nähe gekauft.
Da die Verwalterin uns gewarnt hatte mit den Rädern weiter zu fahren, denn in
der Nähe beginnt das Sperrgebiet (also tatsächlich!), fuhren wir mit einem Vorortzug etwa 7 km weiter. Züge werden nämlich nicht kontrolliert.
Mitten in einem Kasernengebiet mussten wir aussteigen, da der Zug nicht weiter
fuhr, kamen aber „ungeschoren“ bis ans Meer und zurück auf die Uferstraße
nach Westen. In der Gegen der Waldai Berge gibt es riesige Militärbasen, die jedoch verlassen sind und nur von Zivilisten mit Gewehren bewacht werden.
Eine sehr interessante, aber traurige Gegend, wenn man an die ehemalige große
Sowjet-Armee denkt. Die Natur jedenfalls ist überwältigend.
Langsam näherten wir und der Stadt Sosnovji Bor, die vor etwa 30 Jahren an-
gelegt wurde, um Mitarbeitern des Leningrader AKW Wohnung zu bieten.
Es gibt dort lediglich 2 Wohnheime. Im Ersten hatten wir Pech, das Zweite,
nämlich das Wohnheim des AKW nahm uns auf. Die Stadt ist sehr grün, jedoch sehr langweilig.
Am nächsten Morgen fuhren wir weiter und mussten am AKW vorbei. Es scheint eine Anlage des Tschernobyl-Types zu sein und wird mit Stacheldraht und geeggtem 5-m-Streifen umrandet.
Danach wurde es landschaftlich wieder sehr schön, nur die Autofahrer fühlten
sich sichtlich gestört.(s.o.)
In Garkalovo mussten wir erneut Quartier suchen, fragten herum, wurden an
ein Haus in der Nähe des Strandes verwiesen. Leider war es sehr herunter gekommen, da dort ein Alkoholiker wohnte. Gegenüber aber entdeckten wir
eine nettes Ehepaar, welches wir ebenfalls befragten. Spontan wies man uns das
Elternschlafzimmer zu, wo wir vier müde Radler übernachten konnten. Das
Ehepaar legte eine unglaubliche Gastfreundschaft an den Tag, kochte für uns
und heizte die Banja an. Wir gingen Fischen und badeten im Meer. Es wurde ein sehr gemütlicher Abend, zu dem sich auch noch sehr nette Nachbarn einfanden. Der nächste Morgen brachte noch mehr herzliche Bekanntschaften, sodass wir beinahe dort geblieben wären.
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Zum Abschied teilte man uns noch mit, dass am Abend zuvor Grenzsoldaten
nach uns gefragt hätten. Man habe diese aber unter Alkohol gesetzt, damit sie
ruhig blieben und uns nicht belästigten.
Auf Empfehlung unserer neuen Freunde fuhren wir nach Koskolovo, nachdem wir bei Rutschi eine schönen Picnic an der Steilküste machten. Leider war der
Weg zum Meer nicht asphaltiert und recht steil. Wege für Radfahrer direkt am
Strand fanden wir nicht, sodass wir wieder hoch zur Straße mussten, was sehr anstrengend war.
In Koskolovo angekommen, erkundigten wir uns wieder nach Quartier und fanden eine ältere Dame, bei der wir in einem separaten Häuschen wieder alle
übernachten konnten. Auch Sie bekochte uns und erzählte uns, dass sie im Herbst nach Deutschland fahren werde, da war der Bann dann gebrochen. Für
das Abendessen (und –trinken) konnten wir uns in einem Privatgeschäft „über
die Asphaltstraße hinüber“ eindecken. Das Wohnzimmer und die Küche waren zu einem Schwarzmarktladen umfunktioniert. Leider ist der früher sehr schöne
Strand durch einen neuen Kohlehafen total zerstört worden, sodass wir uns entschlossen, nur eine Nacht zu bleiben.
Am nächsten Tag fuhren wir, auf Empfehlung unserer Wirtin, Richtung Ust-
Luga (Mündung des Flusses Luga) und Kurgolovo am äußersten Ende der
letzten Halbinsel vor Estland. Nach dem üblichen Fragen fanden wir bei einer
sehr netten Dame Quartier, deren Sohn und dessen Freund sie kurzerhand aus ihrer schönen Winterdatscha ausquartierte, um für uns 2 Doppelzimmer frei zu
machen. Das Haus liegt direkt an dem wunderschönen Lipovo-See, wo wir sofort badeten. Leider haben uns Bremsen und Schnaken sehr zugesetzt. Der
See hat einen Abfluss in die Ostsee, der früher von Peter dem Großen als Einfahrt für seine Schiffe in den See benutzt wurde, um sich vor den Schweden
zu verstecken.
Beim Einkaufen hatte Verena eine unerfreuliche Begegnung mit einem halbnackten Grenzsoldaten, der sie darauf aufmerksam machte, dass wir uns im
Sperrgebiet befänden. Er müsse uns melden, wenn wir nicht innerhalb von 1,5
Stunden verschwunden wären. Verena entgegnete, dass wir dies nicht mehr
schaffen würden, da es schon zu spät sei.
So blieben wir dennoch 2 Nächte bei der äußerst gastfreundlichen Wirtin Vera,
die uns mit gutem Essen und Trinken versorgte.
Schweren Herzens fuhren wir am dritten Tag weiter. Die Warnungen des Grenzers hatten wir verdrängt.
Die Halbinsel ist landschaftlich ein Juwel, mit vielen Quellen und schönen Wäl-
dern. Leider auch mit sehr viel Müll am Straßenrand. Es wimmelt nur so von
„illegalen“ Müllkippen und zerschlagenen Flaschen. Man hat den Eindruck als
würden die Russen ihren Müll aus den Autofenstern heraus entsorgen. (Dies
begleitete uns übrigens auf der ganzen Fahrt).
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Auf der Fahrt nach Süden Richtung Ivangorod kam dann das zunächst böse Erwachen. Wir wurden von einem jungen, sehr netten Grenzsoldaten angehalten, der uns mitteilte, dass man uns erwartet habe und dass wir vom
Kommandanten nach Ust-Luga transportiert würden, da wir uns illegal im Grenz
gebiet aufhielten. Wir versuchten, ihn umzustimmen. Leider vergeblich.
So wurde ich von der Gruppe ausersehen, zum Kommandanten zu fahren.
Zunächst war dies eine recht unschöne Begegnung. Nach einiger Zeit jedoch
lockerte sich unter Hinweis auf die deutsch-russische Freundschaft die Ver-
krampfung, und wir kamen mit einer mündlichen Verwarnung davon. Ich hatte
eingeworfen, dass es für uns sehr wichtig sei, weiterhin nach Russland zu fahren. Dies ließ der Kommandant zusammen mit anderen Argumenten gelten
und ließ mich mit dem Versprechen, schnurstracks nach Ivangorod zu fahren, nach etwa 1 Stunde zurück zum Treffpunkt bringen.
Dort erwartete mich die Gruppe mit ziemlicher Spannung und auch Wut, da sie
etwa 15 km Umweg machen musste.
Wir konnten jedenfalls mit einem nun sicheren Gefühl durch das Sperrgebiet
weiter fahren.
Leider überraschte uns ein übles Gewitter, sodass wir gezwungen waren, vor einer Schule in Kuzjomkino uns unter zu stellen. Nun war guter Rat teuer.
Wie sollten wir weiter zur Grenze kommen. Quartier gab es weit und breit nicht.
Ein Junge von 14 Jahren stand mit uns beim Unterschlupf vor der Schule. Ve-
rena kam mit ihm ins Gespräch wegen Restaurant und Unterkunft. Es gab 2 Bars, aber kein Quartier. Verena und dem Jungen kam plötzlich die Idee, ob
wir nicht in der Schule übernachten könnten. Der Junge lief, trotz heftigen
Regens, zur Direktorin und diese kam zu unserer Freude mit Schlüssel und der
Erlaubnis in der Turnhalle zu übernachten zu uns. Sogar ein Samowar wurde
Uns zur Verfügung gestellt. In einem nahen Laden konnten wir uns mit Verpflegung eindecken. Die Bars hatten nämlich wegen Stromabschaltung
geschlossen. Wir schliefen auch einigermaßen gut. Am nächsten tag aber war auch bei uns Strom und Wasser abgestellt. Die Deutschlehrerin (!?) kam und
versorgte uns mit Teewasser. Am nächsten Morgen, nach einem herzlichen
Abschied, machten wir uns auf den Weg zur Trasse nach Ivangorod, der Grenz-
stadt zu Estland (Narva). Das Wetter hatte sich massiv verschlechtert, sodass wir
uns nur langsam der Grenzstadt näherten.
Erneuter Schreck dort. Die jungen, wieder sehr netten, Grenzsoldaten ließen uns
nicht nach Narva durch mit dem Argument, dass Ivangorod eine geschlossene
Stadt sei und man nur mit gültigem Passierschein (Propusk) weiterfahren könne.
Die Propuske gäbe es entweder in Kingisepp oder gar in St. Petersburg. Eine
halbe Stunde wurde hin und her geredet mit einem sichtlich überforderten
Grenzsoldaten. Endlich gab es die Genehmigung und wir konnten die 2 km zur Grenze fahren, jedoch mit der ausdrücklichen Maßgabe, nicht in Ivangorod zu
halten.
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Dies taten wir dann auch und kamen in Narva am Nachmittag an.
Da dort etwa 90% Russen leben, war der Übergang nach Estland nicht so heftig
wie wenn man von Russland nach Deutschland fliegt.
Wir blieben 1 Nacht in Narva. Passagierzüge nach Westen fahren kaum mehr.
Es ist eine Güterbahnstrecke für Rohstoffe aus Russland geworden. Wir mussten
also am nächsten Tag mit dem Bus fahren, um nach Kochtla.Järve zu kommen,
von wo wir wieder weiter mit dem Rad fahren wollten. Auch dies eine spannende Geschichte, da man die Räder unten in den Kofferraum des Busses
legen musste. Bis K.-J. ist der russische Einfluss sehr stark, nimmt aber, je
weiter man nach Westen kommt, spürbar ab.
Wir übernachteten in Toila und Purtse, und blieben dann 3 Nächte in Vösu,
um dann, nach einem Zwischenstopp von einer Nacht im wunderschönen Yacht- hafen von Kaberneeme nach Tallinn zu fahren. Hier ist der russische Einfluss wieder sehr zu spüren. In dieser wunderschönen Stadt blieben wir 2 Nächte um dann am 16.8. mit der Fähre nach Rostock zu fahren.
Wir sind ungefähr 600 unvergessliche km gefahren. Nur Verena und Wolfgang hatten je eine Reifenpanne (trotz des Mülls).
Gildard
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