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Wilde Wälder, ungekannte Geschichte, endlose einsame Sandstrände (2002)
Frank Wurft

Die Baltischen Staaten warten noch auf ihre Entdeckung für den Naturtourismus - und dieses Jahr bietet sich eine besondere Chance: “BaltiCCycle”.

Von Frank Wurft, Vilnius (Litauen)

Wer von Natur träumt und nicht nach Skandivadien (zu teuer), Irland (zu feucht) oder ans Mittelmeer (zu warm) will, dem bietet sich eine nahe liegende Alternative: das Baltikum. Die schier endlosen, einsamen Küsten Lettlands, die weiten Nadelwälder Estlands oder die unberührten Flusstäler in Litauen sehen aus, als ob sie in den letzten Jahrhunderten nur selten ein Mensch betreten hat. Ein einzigartiges Projekt nimmt sich dieses Jahr dem umweltfreundlichen Tourismus im sogenannten "Baltikum" an, den drei unbekannten Staaten Estland, Lettland, Litauen und der zu Russland gehörenden Region Kaliningrad, dem ehe­ma­li­gen Königsberg. Es lädt mit verschiedenen Radtouren ein, zur Erkundung aufzubrechen.

"Nun sitzen wir hier mit unseren Naturreichtümern. Unsere Vorfahren hielten die Natur heilig, und Pläne für ihre Zerstörung waren ein Anlass, um gegen Moskau zu rebellieren und unabhängig zu werden. Nun reisen Litauer, Letten und Esten nach Westeuropa, aber unsere Länder sind immer noch ein Geheimtipp." sagt Saulius Ruzinskas vom Litauischen Fahrradfahrerverband. Der junge Mann, selbst Vater von zwei kleinen Kindern ist begeisterter Radfahrer, und jedes Jahr mobilisiert er Hunderte von Litauern für seine Radtouren. Gemeinsam erkunden sie die unbekannten Naturschönheiten ihres Landes - Flüsse, Seen und Wäl­der auf den Spuren der Vorfahren. Die Beziehungen zu den Nachbarn sein gut, aber kaum West­europäer verirren sich in diese Region, die nicht weiter weg ist als Schweden oder England. Das kann man ändern, dachte er sich, trommelte die Kollegen in den Nachbarländern zusammen, um dem Fahrrad als Verkehrsmittel auf die Sprünge zu helfen.

Mit dem Fahrrad?

Eins muss vorweg gesagt werden: Was die Baltischen Staaten sicher nicht zu bieten haben - Hohe Berge. Es sind hügelige Länder mit auf blauem Himmel gemalten Schäfchenwolken und einer Naturvielfalt, die in Europa ihres Gleichen sucht. Hier treffen verschiedene Naturzonen aufeinander: Die Nadelwälder in Estland weichen nach Süden Laubbäumen. Die Ostseestrände und Flüsse mit skandinavischem Einschlag an der Ostseeküste mit ihrem milden Seeklima gehen in große Wälder und Seeplatten sowie Sümpfe über, die viel russische Stimmung anklingen lassen.

Auch der Autoverkehr ist recht wenig und so kann man meinen: Perfektes Radfahrerland! Für die Tourismus-Strukturen, die noch in den Kinderschuhen stecken, hat sich dieses Jahr dieses besondere Projekt der estnischen, lettischen und litauischen Radfahrervereine zusammengefunden: Naturliebhaber aus Ost und West sollen in den Radtouren " BaltiCCycle" gemeinsam auf Erkundungsreise gehen und feiern.

Estland hat seit letztem Jahr einen nationalen Radwegeplan und Letten und Litauer zogen dieses 2001 mit Fahrradkarten nach. Zusammen haben die drei Länder Routen zusammengestellt, die kaum Radlerwünsche offenlassen: hügelreiche Pisten im Osten wechseln sich mit sanft gewundenen Küstenstraßen ab, oder die Strecken schlängeln sich durch Feuchtwiesen und Wälder.

Land der Störche

"Westler" - wie man sie hier nennt - machen gewöhnlich von dem ersten Storch, den sie sehen, ein Foto. Vielleicht auch beim zweiten oder dritten. Aber irgendwann geben sie es einfach auf. Flüsse sind selten begradigt, die alten sozialistischen Großbetriebe gibt es nicht mehr - hier kann sich die Natur entfalten, und da sie zwischen der Mitte und dem Norden Europas liegt weist sie eine Atem beraubende Artenvielfalt auf. Neben den bekannten Weißstörchen gibt es Schwarzstörche, Seeadler, Kraniche und manch andere (westeuropäische) Seltenheit.

Zu den Störchen gibt es nun die Geschichte eines Schweden, der zur Fischbeobachtung nach Litauen gekommen war. Nun, mit den Litauern trank er bis zum Morgen und trat dann vor die Tür um mit aufgerissenen Augen äußerst verstört wieder hineinzukommen. Warum? Nun, die Fischreste wurden in einem Container gesammelt an dem sich im Morgengrauen 16 (!) Störche befanden. Das war wohl zuviel für ihn.

Eben noch ein unbekannter Fleck auf der Landkarte - schon fällt die Wahl schwer: Wohin? Wenn man sich etwas detaillierter mit dem Baltikum beschäfigt, merkt man schnell, dass hier neben der Natur auch kulturell viele verschiedene Einflusse existieren. Die Wahl der Route fällt schwer, das Projekt “BaltiCCycle” bietet vier Hauptrouten an: an der Küste Estlands, durch das hügelige Lettland, durch die litauischen Wälder und Flüsse oder über Sanddünen und durch die Wildnis des Kaliningrader Gebiets, dem ehemaligen Ostpreußen.

Abfahrt Mittelalter?

Fängt man im Mittelalter an? Da ist die Altstadt von Tallinn, dem ehemaligen Revall, die mit ihrer erhaltenen Stadtmauer einen großen Zeitsprung machen lässt. Von dort fährt man durch die finsteren Nadelwälder Estlands mit ihren kleinen Dörfern. Uralte Städtchen mit alten Holzhäusern drängeln sich um alte Burganlagen oder Kirchen. Oft findet man hier Deutsches: Namen, Baustile, Geschichten von deutschen Adligen. Schließlich haben hier wie in Lettland deutsche Ritter im 13. Jahrhundert diese Gegend erorbert und Jahrhunderte lang geherrscht. Man fühlt sich nah an den Naturheiligtümern der alten Esten. Und so kann man vielleicht einen in der nordische Kultur verbreiteten Waldgeist treffen - oder vielleicht doch einen Troll?

Auf den Spuren der Hanse

Die Siluette der Altstadt von Riga versetzt einen immer wieder in Staunen: Ist man wirklich in einer fast Ein-Millionen-Stadt oder einem mittelalterlichen Städtchen irgendwo in Deutschland? Während der Stadtkern von Verkehr umspült wird und sich geschäftliches Treiben entwickelt, strahlt die restaurierte Altstadt mit ihren Gässchen und Cafés eine entspannende Ruhe aus. Neben der Altstadt stehen die verschnörkelten Bauten des Jugendstil. Und Riga ist damit sicherlich noch eine der wenigen vom Massentourismus unentdeckten Großstädte. Mit dem Fahrrad führt der Weg nach Westen zum größten Badeort Lettland, Jurmala, der auch einer der größten der Sowjetunion war. Hier stehen zahlreich Holzhäuser im Wald an der Küste, früher wie heute Erholungsheime. Die Radtour biegt dann ab und steuert durch das Hochland Kurlands zu den Wasserfällen von Kuldiga durch alte Städte und vorbei an alten Gutshöfen und mittelalterlichen Burgruinen, auf denen - wie in Estland – einst deutsche Adlige herrschten. Das Bild setzt sich auch auf dem Weg nach Westen fort: In den Orten scheint die Zeit oft seit jenen Zeiten stehen geblieben zu sein. Wer die hügelige "lettische Schweiz" durchradelt hat stößt schließlich auf das Meer und kommt zu einem besonderen Kleinod: Dem Fischerdorf: Pavilosta. In Museen wird die Geschichte des ausgestorbenen Volkes bewahrt, das dieser Region ihren Namen gegeben hat: die Kuren.

Land der Flüsse

Ganz anders sieht es dagegen in Litauen aus: Hoch über der Kathedrale thront der Turm der alten Burg. Es ist der Startpunkt für eine Tour durch das Land der Flüsse: Die litauische Hauptstadt Vilnius, eine Stadt der Barock-Kirchen mit ihrem schweren Goldschmuck. Und daneben stehen die Zwiebeltürme russisch-orthodoxer Kirchen, die zeigen, dass hier immer ein Vielvölkergemisch gelebt hat: Polen, Juden, Litauer, Russen, Weißrussen ... Dieser Weg führt durch die litauische Natur: Laubwälder, Flüsse und Seen dominieren das Bild. Entlang einer der ältesten Grenzen Europas: Einst trennte sie das Land Preußen von den Litauern und war immer umkämpft, heute trennt der Fluss Memel Litauen von der russischen Region Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Zahlreiche Burgen stehen als Zeugen der Geschichte an dieser Grenze.

Natur pur: traurig schön

Sicherlich die "wildeste" Tour ist der Weg mit dem Fahrrad durch die russische Exklave Kaliningrad mit ehemaligen Nordostpreußen. Die einzigartige Landschaft der Kurischen Neh­rung lädt ein: Eine rund 80 Kilometer lange nur wenige Kilometer breite Landzunge, die in der Mitte zwischen Litauen und Russland geteilt ist. Sie ist in Jahrhunderten von Wind  und Wetter aufgeschüttet worden und bildet jetzt eine große natürliche Bucht. Riesige Wanderdünen erstrecken sich über Kilometer. Und wenn auch schon auf der litauischen Seite wenig los ist, dann ist man in Russland ganz allein mit Wald und Strand. Das ganze Gebiet Kaliningrad ist für Ausländer schwer zu bereisen (z. B. benötigt man ein Visum). Was einst die "Kornkammer des Deutschen Reiches" war verwildert. Die Natur deckt sich über die Felder und Kirchen zerfallen. Seit 10 Jahren wird zwar die deutsche Geschichte dieser Region “wiederentdeckt”, aber in jedem Ort steht immer noch eine Lenin-Statur und Denkmäler erinnern an jeden glorreichen Sieg der Roten Armee.

Dieses Jahr: zum Meeresfestival!

Das die Balten bei all ihrer Naturliebe und Ruhe auch anders können, beweisen die zahlreichen Festivals, die im kurzen Sommer sattfinden: Jazzfestivals, Theaterfeste, Blues- und Rockmusikfeste. Mit rund einer halben Millionen Besucher das wohl größte dieser Feste ist das Stadtfest der alten Hafenstadt Klaipeda, die unter dem Namen Memel auch einmal zu Deutschland gehörte. 2002 mit einem besonderem Anlass: Der 750. Geburtstag der Stadt.

"BaltiCCycle" gibt die Möglichkeit sich entweder in den Trubel zu begeben und sich mit der örtlichen Volkskunst und Souveniren einzudecken, oder doch lieber in der Natur zu bleiben und am Meer auszuspannen:  Zu Abschluss der Sternradtouren findet für alle Teilnehmer der Radtouren ein internationales Lager statt, drei Tage im Regionpark "Ostseeküste" bei Klaipeda. Hier gibt es Gelegenheit, Sonnenuntergänge am Meer anzuschauen, alte Freundschaften zu vertiefen oder neue Freunde aus der ganzen Welt kennenzulernen, in der Ostsee zu baden, lange Strandspaziergänge zu machen oder die nächtliche Lagerfeuerromantik zu genießen.

Übernachtung? Natur oder Bauernhof!

Bei der Übernachtung helfen westliche Maßstabe oft nicht weiter. Statt nach ausgewiesenen Zeltplätzen zu suchen, sollte man zu einem Bauernhof gehen und -wenn auch mit Händen und Füßen oder einem Russisch-Deutsch-Englisch-Gemisch - nachfragen. Eine Wiese zum Zelten, eine Scheune oder ein Gästezimmer findet sich allemal. Wer da auf ausgewiesene Campingplätze hofft, steht ziemlich verloren da. Aber zahlreiche sind alte, oft noch aus Sowjetzeiten stammende Ferienlager. Aber die nützlichsten Informationen findet man nicht in Reiseführern sonder durch persönliche Gesprache mit den "Eingeborenen". Und so sind die Radtouren von “BaltiCCycle” die beste Möglichkeit, diese Probleme zu lösen, denn die Orte für das tägliche Zeltlager sind schon vorbereitet

Alles in allem sind die Baltischen Staaten ein weitgehend unbekanntes aber unglaublich schönes Radterritorium, in dem Reisen zwar etwas ungewöhnlich, aber sehr reizvoll ist. Alle Teilnehmer an den Sternradtour "BaltiCCycle" können die Länder kennen lernen, wie das sonst kaum möglich ist. Sie haben die Gelegenheit, direkt mit den normalen Menschen in Kontakt zu kommen, mit ihnen Rad zu fahren und die Radfahrkultur zu unterstützen. Eine einmalige Gelegenheit, die sich niemand entgehen lassen sollte.

Praktische Informationen Reisezeit

Die beste Zeit zur Bereisung der Baltischen Staaten ist von Mai bis August. Die Temperatur ist zwar im Durchschnitt etwas niedriger als in Deutschland, aber dafür ist das Wetter beständig (kontinentales Klima) und schlechtes Wetter nur kurzzeitig.

Über die Radtour “BaltiCCycle 2002”

Tourdaten:

-    “Die Küstenroute”       
Haapsalu (Estland, mit Vortreffen in Tallinn) - Riga (Lettland): 19.-25.7.2002

-    “Die Burgenroute” – auf den Spuren der Hanse
Riga (Lettland) – Kurland - Klaipeda/Memel (Litauen): 26. Juli - 2. August

oder alternativ:

-         “Durchs Land des Flüsse”         
Vilnius/Wilna (Litauen) – Wasserburg – entlang der Memel/des Nemunas bis Klaipeda/Memel: 26. Juli - 2. August

oder:

-         “Natur Pur” – das wilde Ostpreußen
Klaipeda/Memel - Kaliningrad (ehemals Königsberg) – Kurische Nehrung - Klaipeda/Memel 26. Juli - 2. August

und

-         Internationales Radfahrercamp an der Ost bei Klaipeda während des Meeresfestivals:          2. – 4. August 2002

Übernachtung auf or­ga­ni­sier­ten Lager­plätzen in eigenen Zelten.

Verpflegung:  Selbst aus lokalen ökologischen Nahrungsmitteln zu­be­rei­tet - oder in ört­lichen Ca­fés und Res­tau­rants. Das Tour­buch ent­hält Empfeh­lun­gen für Über­nach­tung, Ver­pfle­gung, Fahr­rad­re­pa­ra­tur und alles Wis­sens­werte.

Kartoffel- und Mehlspeisen sowie Hülsenfrüchte zeichnen die traditionelle baltische Küche aus. Meistens sind sie gepaart mit Fleisch, so dass die Auswahl für Vegetarier auf den meisten Speisekarten eher mager aussieht. Im Sommer gibt es auf den Märkten zahlreich und günstig frisches Obst und Gemüse aus dem eigenen Land. Im Spätsommer sollte man es sich nicht entgehen lassen, selbst einmal Beeren- oder Pilzesammeln zu gehen!

Anforderungen an die Teilnehmer
  • Fahrtweg: 40-70 Kilometer täglich, beginnend mit kürzeren Distanzen
  • Ein stabiles Fahrrad (Tourenrad) – Oft gibt es auch nicht asphaltierte Schotterstraßen;
  • Einen Reisepass, Jugendliche bis 18 Jahre außerdem eine schriftliche Genehmigung der Eltern;
  • Teilnahmealter: Ab 18 Jahre; jüngere Teil­nehmer nur in Be­glei­tung ih­rer El­tern oder mit schrift­lich be­glau­big­ten Er­zie­hungs­personen;
  • "Touristen­aus­stat­tung": Schlaf­sack, Schlafmatte, Zelt, Cam­ping­kocher;
  • Geld für Teil­nah­me­ge­bühr, Tour­at­tri­bute, Ver­pfle­gung, Museen und Extra­pro­gramm;
  • Eine Auslandsreisekrankenversicherung;
  • Nicht zu vergessen: Gute Stimmung!
Teilnahmegebühr:

ab 30 EURO pro Tour (Woche) ab­hän­gig vom Be­zahlungs­datum, Kinder unter 10 Jahren– kostenlos, Ermäßigungen: 10% für Familien, Schüler/Studenten, Rentner; 50 % für Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa

Die Teilnahmegebühr berechtigt: zum Erhalt der Land­karte mit Rad­tour­we­gen, des Tour­buchs und der Tour­stickers, auf einen Platz für Zelt und Kocher, auf erste Hilfe und andere Hilfsdienste.

Die Organisatoren bieten zusätzlich an:

- Verleih oder Verkauf von Fahrrädern, Zelten, Schlafsäcken u.ä.   
- Übernachtung in Hotels oder auf Bauernhöfen – leider nicht auf allen Routen möglich (bitte die Veranstalter fragen!)

Visa

Bürger der EU brauchen für Litauen, Lettland und Estland seit einigen Jahren kein Visum mehr (da geben manche Reiseführer noch andere Informationen).      
Für Kaliningrad, das zu Russland gehört, kann das Organisationsteam relativ unkompliziert Visa besorgen, wenn die persönlichen Daten vier Wochen vor Reiseantritt vorliegen.

Anreise/Transport

Nach Litauen, Lettland und Estland fahren Fähren von Kiel, Rostock und Travemünde. Die estnische Hauptstadt Tallinn lässt sich auch problemlos von Helsinki erreichen.

Eine direkte Zugverbindung nach Litauen existiert von Warschau nach Vilnius über die polnisch-litauischen Grenzbahnhöfe Szestokai bzw. Mockava. Alle anderen Züge fahren durch Weißrussland und erfordern ein Visum.

Eurolines-Busse fahren von vielen deutschen Städten ins Baltikum.      
Für die Radtour wird ein Bus mit Fahrradanhänger ab Hannover und Berlin ins Baltikum fahren

Flugzeug: Zahlreiche kleine Fluglinien fliegen auch ins Baltikum

Zwecks An­reise, spe­ziellen Unter­brin­gungs- und Ver­pflegungswünschen, sowie an­de­ren tou­ris­ti­schen Diens­ten in den Bal­ti­schen Staa­ten kann man bei den fol­gen­den Reise­büros nach­fragen:

- ”Krantas Travel”, tel: +370 6 395233, Fax: +370 6 395241, E-mail: saulius@krantas.lt

- ”Estair Reisibüroo”, tel. +372 6610 510, faks: +372 6610508, E-mail info@estair.ee

Alle Informationen über die Radtour und zum Radfahren im Baltikum, inklusive Online-Anmeldung, auch im Internet:

Litauischer Radfahrerverband e. V.

c/o Frankas Wurft

Aguonø 18-3

LT2006 Vilnius

Tel.: +370-699-56009

E-Mail: BaltiCCycle@bicycle.lt

ODER: A/d 190, LT-5800 Klaipëda

Fax: +370-6-412483,

www.bicycle.lt/BaltiCCycle

Weitere Tourimus-Informationen

www.gobaltic.de

www.tourism.lt

www.visitestonia.com

www.latviatravel.com

Stimmen von Baltikum-Radfahrern

"Das Land ist eines der besten, in denen ich jemals geradelt bin, die Menschen sind sehr freundlich und hilfreich." George Gilder, England (ggilder@email.msn.com)

"Die Radtour war einer der besten Trips, die je gemacht habe!" Alexious Hadjialexiou, Griechenland (alexxios@yahoo.com)

"Danke für die schöne Zeit die wir [in Litauen] verbracht haben mit Samane, Lieder und Tänzen am Lagerfeuer." Dace Dravniece, Lettland (RASA@varam.gov.lv)